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Annapurnatrekking 1998-2006 |
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Von 1998 bis 2006 haben wir 14 mal eine Nepalreise organisiert. Ziel der Trekkingtour war dabei immer das Gebiet zwischen dem Daulaghiri- und dem Annapurnamassiv. Die sogenannte "Appletour" war spektakulär und führte am Kaligandaki entlang durch viele verschiedene Vegetationszonen und ihre unterschiedlichen Bewohner. Leider wurde bereits 2004 begonnen eine breitere Straße zu bauen, und in diesem Jahr habe ich auch das erste Motorrad in Muktinath gesehen. In den vergangenen zwei Jahren baute man die Straße immer weiter aus, so dass inzwischen fast die komplette Wanderung auf einer 2-3 m breiten Schotterpiste abgelaufen werden muss. Das ist für mich nicht mehr die Art und Weise, wie ich Trekking betreiben möchte. Nach langem Überlegen habe ich mich daher entschlossen eine neue Trekkingtour in das Programm aufzunehmen. Im Frühling 2007 bin ich die Tour durch das Langtangtal und zu den heiligen Seen von Gosainkunda vorgewandert, und war begeistert von den vielfältigen Eindrücken. Die neue Trekkingtour steht der Annapurna Route in nichts nach, sie ist eher noch abwechslungsreicher. Seit dem Herbst 2007 steht die neue Tour im Programm, und ich bin mir sicher sie wird alle Teilnehmer verzaubern. Meinungen, Ansichten und Eindrücke bisheriger Teilnehmer:Hallo Irene,zu unserer Reise nach Nepal im Oktober 2005 kann ich dir nur sagen, dass es ein atemberaubender Urlaub war. Heinz (75 Jahre) Zum 73. Geburtstag nach Nepal. Die Entscheidung war nicht leicht, dennoch kam sie kurzfristig. Wandern auf dem Dach der Welt, entlang den höchsten Bergen der Erde, war unser größter Wunsch. Eine zweiwöchige Trekking-Tour durch das Himalaya Gebirge ist zwar anstrengend aber lohnenswert. Um die notwendige Fitness für die Tour zu bekommen, immerhin ging es auf 4000 Meter, wurde 5 Monate im Schwarzwald trainiert. 900 km und etliche tausend Höhenmeter wurden im Vorfeld abgelaufen. Dann kam der Tag, als es losging. In Frankfurt trafen wir zum erstenmal die gesamte Truppe und flogen über Doha nach Kathmandu. Nach Bezug unseres Hotels trafen wir uns nachmittags zum gemütlichen Kennenlerntrunk und stellten uns gegenseitig vor, und es war sofort klar, dass sich eine hervorragende Tourmannschaft getroffen hat. Und dann ging es endlich los. Mit dem Flugzeug nach Jomsom auf 2710 m und einer kleinen Akklimatisierungswanderung nach Kagbeni. Am nächsten Tag ein steiler Aufstieg nach Muktinath, 3900m, und am Nachmittag noch ein kleine Tour zum Kloster. 4000 m waren geschafft und wir kamen doch manchmal aus der Puste. So wanderten wir Tag für Tag entlang der hohen Berge mit wunderbaren Ausblicken, dementsprechend wurden auch hunderte von Bildern geschossen. Dann kam der Tag, 13.11.2005, am 73. Geburtstag meines Vaters, Aufstieg zum Deuralipass. Angestoßen wurde mit einem eigens mitgebrachten hochprozentigem aus dem Schwarzwald. Es war überwältigend und alle waren guter Laune. Weiter ging es über so manche Hängebrücke, deren Höhe manchmal 70 m betrug. Es schaukelte und ein mulmiges Gefühl stellte sich ein. Aber dies war kein Hindernis sondern eine Herausforderung, die wir alle meisterten. Übernachtet wurde in einfachen "Hotels" den sogenannten Lodges mit bekannten Namen wie Hotel Nordpol, ASIA-Hotel, ....und noch so wunderbaren Namen. Am Abend, wenn es kühl wurde, trafen wir uns im Gemeinschaftsraum, eingepackt in wärmender Hose, Winterjacke, dicke Socken und wärmten uns mit einer sonderbaren Heizung. Ein Metalleimer, gefüllt mit glühender Kohle, das Ganze unter den Tisch gestellt, was eine wohlige Wärme ausstrahlte. Es war ein einmaliges Erlebnis und für uns hat sich ein Traum erfüllt. Seit diesem Urlaub sind wir wie verwandelt und reden immer über das gemeinsam Erlebte. (Hartmut) Namaste NEPAL- Land von einzigartiger Schönheit mit seiner faszinierenden Bergwelt und seinen freundlichen und liebenswerten Menschen. Irenes Touren sind bestens geeignet für Einsteiger und Fortgeschrittene. Sie und ihre nepalesischen Führer garantieren sowohl in Kathmandu als auch in den Bergen ausgezeichnete, kenntnisreiche Organisation und persönliche Betreuung. (Margarete Burkhardt aus Bad Wildbad Rund um die Annapurna 8.11. bis 29.11.2006) |
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